Spielberichte 2014/15

Saisonrückblick

Die FU19 des GTV hat bereits ein Mammut-Programm hinter sich, doch als einziges GTV-Team haben die Juniorinnen den Saison-Höhepunkt noch vor sich: am Samstag, den 9. Mai treffen sie um 11.30 Uhr im Finale des Regio-Cups auf den Nachwuchs des TV Möhlin.

 

Zu Beginn der Saison kam es zu einem harten Schnitt im Team der U19: sämtliche Spielerinnen mit Jahrgang 1995 mussten aus Altersgründen das Team verlassen, während aus der U15 Spielerinnen nachrückten, welche noch in der U17 oder gar U15 spielen könnten. Hinzu kam die lang ersehnte Rückkehr von Leaderin Marielle Stier, welche ein Auslandjahr in England verbracht hatte, sowie der Zuzug von Kreisläuferin Julia Bechter vom TV Pratteln NS, auch sie noch im U17-Alter.

Ziel der U19 war es, zum einen die Neuzugänge bestmöglich zu integrieren und zum anderen jede einzelne Spielerin bestmöglich zu entwickeln. Dazu gehörte, dass die jüngeren Spielerinnen zu angemessenen Einsatzzeiten in der U19 kommen, sowie dass die Leistungsträgerinnen zusätzlich zu den Spielen in der U19 auch in der U23 zum Einsatz kommen sollten. Somit sollte gewährleistet werden, dass jede Spielerin genügend Spielpraxis erhalten würde.

Aufgrund der vielen Abgänge hatte die U19 schlussendlich ein Kader von gerade einmal 12 Spielerinnen, davon 2 Torhüterinnen. Es durfte also verletzungstechnisch nicht allzuviel zusammen kommen, wenn man wettbewerbsfähig bleiben wollte.

 

Nun, die Verletzungshexe verschonte das Team wahrlich nicht, so dass man kaum einmal mit allen Spielerinnen antreten konnte. Dennoch gelang der Start in die Saison erstaunlich gut und man konnte früh eine Siegesserie hinlegen, welche einen rasch auf den ersten Platz beförderte. Im Gegensatz zur vergangenen Saison traf man neu auf die Teams aus Frick, Schopfheim und Weil am Rhein, welche man noch nicht kannte. Mit Pratteln und Kleinbasel verblieben nebst dem GTV nur gerade 2 Teams aus der Vorsaison in der U19, allerdings entschieden sich beide Vereine auf zu alte Spielerinnen zu setzen, wodurch sie (wie auch die deutschen Teams) nicht Regionalmeister werden konnten.

Für Trainer und Verein standen nicht die Ergebnisse im Vordergrund, sondern die Fortschritte der Einzelnen, sowie des Teams. Dennoch war von Beginn weg klar, was die Spielerinnen anstrebten: das Double aus Meisterschaft und Cupsieg.

 

Während in der Meisterschaft lange Zeit alles gut lief und man feststellen durfte, dass die beiden deutschen Teams die Liga sportlich deutlich aufwerteten, wurde man bereits im Halbfinale des Regio-Cups gegen den grossen Rivalen TV Kleinbasel gezogen. In der Meisterschaft hatte man gegen die Kleinbaslerinnen nach überlegen geführtem Spiel nur einen Punkt geholt, was die Ausgangslage vor dem Doppelspiel in Meisterschaft und Cup zusätzlich anfeuerte. Dann die Hiobsbotschaft: im Meisterschaftsspiel würde man ohne die beiden Torhüterinnen antreten müssen, da Klara krank war und Larissa abwesend. Für eine Verschiebung war es zu spät und so wusste man bei m GTV: dieses Spiel würde unvergesslich werden: entweder als grösste Sensation der jüngeren Geschichte, oder als grösste Klatsche der vergangenen Jahre. Unglaublicherweise traf ersteres ein: anstatt zu lamentieren und mutlos aufzutreten, nutzten die GTVlerinnen die kleine Chance die sie hatten und versuchten erfolgreich, den offensichtlichen Nachteil in eine taktischen und psychologischen Vorteil zu verwandeln. Mit einer herausragenden Teamleistung gelang es, die Kleinbaslerinnen ohne etatmässige Torhüterin zu bezwingen, was die Mannschaft nochmals weiter zusammen brachte. Das darauf folgende Cupspiel war dann bloss noch Kür, da der TV Kleinbasel dort auf die zu alten Spielerinnen verzichten musste. Die Folge war der höchste Saisonsieg der GTVlerinnen mit 23:9.

Im weiteren Verlauf steigerten sich die Nachwuchsspielerinnen des GTV stetig, zollten aber auch der Doppelbelastung ihrer Leistungsträgerinnen in der U23 Tribut. Was langfristig gesehen ideal für die Weiterentwicklung der einzelnen Spielerinnen ist, wurde in gewissen Situationen zum nachteil für die Mannschaft. So beispielsweise in den Auswärtsspielen gegen Frick und Kleinbasel, als man unterirdisch schwach spielte und unnötig Punkte liegen liess. Den regionalen Meistertitel konnten sich die GTVlerinnen aber dennoch sichern, was hauptsächlich auch damit zusammenhängt, dass sie als einziges Schweizer Team den beiden Teams aus Deutschland Paroli bieten konnten und gegen beide Teams punkteten.

 

Sehr erfreulich ist die Tatsache, dass sich praktisch alle Spielerinnen deutlich verbesserten und nicht nur in der U19, sondern auch in der U23, in welcher sämtliche Feldspielerinnen, welche älter als Jahrgang 2000 sind eingesetzt wurden, ihre Leistung brachten.

 

Diese positive Entwicklung gipfelt nun in der Chance, den Traum der Mannschaft vom Doublegewinn wahr zu machen: am Samstag, den 9. Mai, um 11.30 Uhr, treffen die GTVlerinnen im Gymnasium Laufen auf den TV Möhlin im Kampf um den regionalen Cupsieg. Entwicklung und Erfolg gingen hier also Hand in Hand.


Text: Christian Weyer


Meisterschaft: GTV Basel - HSV Schopfheim

Im letzten Heimspiel der U19-Saison trennten sich die GTVlerinnen vom Tabellenführer HSV Schopfheim mit 10:10.

 

Nachdem die GTVlerinnen im Hinspiel mit der schlechten Leistung des Schiedsrichters zu hadern hatten, wollte man nun im Heimspiel zeigen, dass man in der Lage ist, die Schopfheimerinnen zu schlagen. Basis dieses Plans war einmal mehr eine kompakte Abwehrleistung, zumal die Schopfheimerinnen gegen den TV Pratteln NS 41 Tore geworfen hatten. Die GTV-Abwehr war aber von Beginn weg auf Betriebstemperatur. So bissen die Gäste bereits zu Beginn mehrfach auf Granit, wenn sie im Positionsspiel gegen die Baslerinnen zum Erfolg kommen wollten. Die Abwehr arbeitete hervorragend, jede unterstütze jede und so kam es im gesamten Spiel nur gerade zu 4 Fehlern in der Abwehr.

 

Selbst als die Schopfheimerinnen fast 2 Minuten lang in doppelter Überzahl agieren konnten, kassierten die GTVlerinnen nur gerade ein Tor.

Vor dem Spiel wurde die Devise ausgegeben, das Zentrum zu schliessen und dem Gegner nur Distanzwürfe, oder Würfe von Aussen zuzugestehen. Durchbrüche im Zentrum waren tabu.

 

So liefen die Gäste aus Deutschland ein ums andere Mal an und rieben sich an der überragenden Abwehr auf. Wenn ihnen die Ideen ausgingen, versuchten sie es mit Verzweiflungswürfen, welche nur selten ihr Ziel fanden. Zu Torerfolgen kamen die Schopfheimerinnen praktisch nur aus einzelnen Tempogegenstössen und via Siebenmeterlinie (wobei Larissa 2 Siebenmeter parieren konnte). Aus dem Positionsspiel war die GTV-Abwehr kaum zu überwinden. Überhaupt war dies die beste Abwehrleistung, die der Trainer je von einer GTV-Mannschaft gesehen hat, zumal die Schopfheimerinnen, ähnlich wie der GTV, nicht nur abhängig von 2 oder 3 Spielerinnen sind, sondern lauter torgefährliche Spielerinnen in ihren Reihen haben, welche, wieder wie beim GTV, bereits Luft in der Damenmannschaft schnuppern dürfen. Noch nie hat die Offensive des HSV in dieser Saison so wenige Tore erzielt.

 

Die Kehrseite der Medaille war die Angriffsleistung des Heimteams. Man hatte das Gefühl, dass die Spielerinnen nach langen Phasen in der Abwehr, möglichst schnell zum Abschluss kommen wollten. So fehlte häufig ein weiterer Pass, oder vielleicht sogar noch zwei, damit eine Spielerin aus noch besserer Position zum Abschluss kommen konnte. Besser wurde das Angriffsspiel im 2. Durchgang, als man die Offensiv-Formation umstellte und so den Gegner vor Schwierigkeiten stellte. Dennoch war die Chancenauswertung ungenügend, was sich gerade in der Tatsache widerspiegelt, dass man gleich 4 Siebenmeter verwarf. Diese Treffer fehlten am Ende, um einen Vollerfolg feiern zu dürfen. Lange lag man mit 2 Treffern in Führung, ehe man in der Schlussphase 2 unnötige, weil vermeidbare Gegentore kassierte, welche die Mannschaft um den verdienten Lohn brachten.

 

Dennoch darf das Team sehr stolz auf die gezeigte Leistung sein. In der Abwehr geht es nicht viel besser, das Potential liegt im Angriff. Daran wird nun in Vorbereitung auf die letzten beiden Partien der Saison hingearbeitet: am 12.4. trifft man auswärts ein letztes Mal auf den HSV Schopfheim, ehe man am 09.05. im regionalen Pokalfinale auf den TV Möhlin trifft. Dort geht es dann um den Gewinn des Doubles. Den regionalen Meistertitel haben sich die GTVlerinnen als bestklassiertes Schweizer Team (und als eines von 2en, welche ohne zu alte Spielerinnen spielt) bereits gesichert.

 


GTV Basel - HSV Schopfheim 10:10 (4:6)

 

GTV: Larissa; Alessandra (1), Anja (1), Leony (1), Lily, Marielle (3/1), Julia (1), Nadia (2), Nina, Regina (1).

 

Bemerkungen:

 

GTV ohne: Klara (abwesend), Dragana (rekonvaleszent).

 

3x2 min gegen den GTV.

 

Larissa hält 2 Siebenmeter, der GTV vergibt 4.

 



Meisterschaft: HSV Schopfheim - GTV Basel

Zum Abschluss des letzten Spielberichtes über das Spiel in Frick, wurde versprochen, dass sich das Team wieder fangen und besser spielen würde - Dies haben sie getan. Die Leistung in Schopfheim war gut genug, um als Sieger vom Platz zu gehen, nur schien diesmal der Schiedsrichter etwas gegen einen Punktgewinn der Gäste gehabt zu haben. Das Bild, welches er in der Pause abgab, als er mit den Spielerinnen der Gastgeber plauderte, erhärtete sich auch während der Partie: Fuss, Schritte und Stürmerfouls wurden gegen Schopfheim schlicht nicht gepfiffen.

 

Trotz dieser diversen Frustmomente gab das Team aber niemals auf. In der Abwehr kämpfte man mit grossem Einsatz und jede ging für jede. Im Angriff spielte man variabel und erarbeitete sich Chancen von allen Positionen. Gerade im Angriffsverhalten zeigten die GTVlerinnen hier aber Licht und Schatten: hell strahlte es, wenn der Gegner wieder nicht wusste, was folgen würde: Ein Parallelstoss nach Aussen, ein Kreisanspiel, ein Wurf aus der Distanz, oder doch ein Durchbruch? Hier zeigten die Spielerinnen ihre Entwicklung deutlich. Gedämpft wurde dieses Licht lediglich dadurch, dass man in entscheidenden Momenten zu wenig clever, zu wenig abgebrüht agierte und überhastet den Abschluss suchte. Wann immer man nämlich die Nerven behielt, kam man zu einer klaren Chance.

 

Die Schopfheimerinnen schienen überrascht ob der Basler Gegenwehr, ganz offensichtlich hatten Sie sich dieses Spiel einfacher vorgestellt und dürften nun auch mit einem etwas mulmigen Gefühl nach Basel reisen, wo die Regeln allgemein weniger einseitig ausgelegt werden.

 

So bestätigte sich einmal mehr die Maxime des Trainers, seine Mannschaft nie nach dem Resultat, sondern stets nach der Leistung zu beurteilen und diese war gut genug, um das Spiel zu gewinnen. Natürlich hat man noch immer Luft nach oben, doch im Vergleich zur Partie in Frick, war dies eine Leistungssteigerung von 300%. Mit einem objektiveren Schiedsrichter und einigen Aussetzern weniger in allen Mannschaftsteilen, hätten die Baslerinnen dieses Spiel gewinnen können. Und dieses Wissen muss man nun in die letzten 3 Partien nehmen, in wlechen die Gegner TV Kleinbasel und 2x HSV Schopfheim heissen. Auch hier gilt: Leistung vor Resultat, denn im Vordergrund steht noch immer die Weiterentwicklung der Spielerinnen.

 

Anpfiff zur nächsten Partie ist am Samstag, 13.30 Uhr im Bäumlihof gegen den TV Kleinbasel.

 


HSV Schopfheim - GTV Basel 19:17 (12:11)

 

GTV: Larissa (14 Paraden, 19 Gegentreffer, 42% Abwehrquote); Alessandra, Anja, Dragana, Leony (1), Lily (2), Marielle (2), Julia (4), Nadia (1), Nina (1), Regina (6/2).

 

Bemerkungen:

 

GTV ohne: Klara (abwesend).

 

Keine Zeitstrafen.

 

Larissa hält 2 Siebenmeter, der GTV vergibt ebenfalls 2.

 


Meisterschaft: TSV Frick - GTV Basel


Im 5. Spiel innert 15 Tagen verloren die GTV-Juniorinnen nach ihrer schwächsten Saisonleistung mit 25:24 beim TSV Frick.

 

Die Voraussetzungen waren wie schon oft in dieser Saison nicht optimal: mit Marielle Stier fehlte eine der absoluten Leaderinnen verletzungsbedingt und konnte das Team lediglich von der Bank aus anfeuern. Da mit Julia Bechter die 2. Kreisläufern ebenfalls fehlte, musste man ohne gelernte Kreisläuferin in die Partie. Die wiedergenesene Nadia Ben Sayed übernahm diesen Posten und machte dies den Umständen entsprechend eigentlich sehr gut.

 

Das Problem in dieser Partie waren auch nicht unbedingt die individuellen Leistungen der Spielerinnen, diese waren nämlich keineswegs schlecht. Nur waren und blieben sie leider "individuell". Was damit gemeint ist? Der Mannschaft fehlte in deser Partie die grosse Stärke, welche sie in den letzten Jahren immer wieder ausgezeichnet hat: der Teamgeist, das Auftreten als Kollektiv, die Bereitschaft, füreinander zu spielen, füreinander zu kämpfen.

 

So spielten die GTVlerinnen jede für sich nicht schlecht und jede zeigte, welche Fortschritte sie in dieser Saison schon gemacht hat, nur fehlte das Bindemittel zu den Mitspielerinnen, welches eine gute Mannschaft von einer sehr guten unterscheidet. Der Start gelang den GTVlerinnen zwar gut und man ging auch rasch mit 3 Treffern Differenz in Führung, doch verpasste man es in der Folge sich noch weiter abzusetzen.

 

Kurz vor der Pause nahm das Ungemach dann seinen Lauf: Zweimal wurden die Innenblock-Spielerinnen im Spiel gegen die Kreisläuferin von ihren Nebenleuten alleine gelassen, zweimal kassierten sie dafür eine 2-Minutenstrafe. So mussten die GTVlerinnen total mehr als 1,5 Minuten in doppelter Unterzahl spielen. In dieser Phase glichen die Frickerinnen das Spiel nicht nur aus, sie drehten es sogar.

 

Mit einem Rückstand ging es in die Pause und nun schienen den GTVlerinnen die mentalen Reserven zu fehlen. Zu intensiv waren wohl die letzten Wochen, zu viele Spiele, zu viele Emotionen. Innert kürzester Zeit bauten die Gastgeberinnen die Führung auf 6 Tore aus und hätte Klara in dieser frühen Phase der 2. Hälfte nicht noch diverse freie Bälle entschärft, das Spiel wäre da bereits gelaufen gewesen.

 

Doch die GTVlerinnen wären nicht sich selbst, hätten sie nicht auch in dieser Phase versucht, sich an den eigenen Haaren aus dem Sumpf zu ziehen. Man setzte alles auf eine Karte, verteidigte noch offensiver als zuvor und holte Treffer um Treffer auf. Bis zum Ausgleich. Bis zur Führung. Doch wieder gelang es nicht, den erlösenden Treffer zu erzielen, der den Sack zugemacht hätte. Wieder liess man die Übersicht vermissen und übersah die besser postierte Mitspielerin. Wieder mangelte es an der Unterstützung in der Abwehr, wieder kassierte man eine 2-Minuten-Strafe, wieder ging Frick in Führung, 30 Sekunden vor Schluss. Noch ein Angriff, der letzte Wurf zischt knapp am linken Torpfosten vorbei. Das wars.

 

Die Niederlage schmerzt. Sie schmerzt besonders, weil die Mannschaft das vermissen liess, was sie sonst immer auszeichnet: Teamgeist, Loyalität, Aufopferungsbereitschaft, alles zu geben für die Spielerin neben sich.

 

Doch die Niederlage wird auch etwas heilsames haben. Dies wird den Spielerinnen nie mehr passieren. Nie mehr werden sie diese Tugenden vermissen lassen, denn sie wissen nun, dass man ohne diese nicht gewinnen kann. Das Spiel hätte anders enden können, mit einem 1-Tor-Sieg des GTV, doch und auch dies spricht für die Mannschaft, sie wären nicht zufrieden gewesen, denn sie wussten, dass sie nicht das aufs Feld gebracht hatten, was man von Ihnen erwartet. Sie hätten sich nicht durch den Sieg blenden lassen. Und dies zeigt, dass man sich um das Team nicht sorgen muss. Dass es ein Ausrutscher war, begründet vielleicht auch in der (zu) hohen Belatung der letzten Zeit.

 

Das Team wird wieder kommen. Nach der verdienten Spielpause. Und wird im März wieder zu alter Stärke finden. Versprochen.

 


TSV Frick - GTV Basel 25:24 (12:9)

 

GTV: Klara (1.-16. und 31.-46., 18 Paraden, 14 Gegentreffer, 56% Abwehrquote), Larissa (13 Paraden, 11 Gegentreffer, 54% Abwehrquote); Alessandra, Anja (1), Dragana (1), Leony (5), Lily (2), Nadia (4), Nina (4), Regina (7/2).

 

Bemerkungen:

 

GTV ohne: Julia (abwesend), Marielle (rekonvaleszent).

 

3x2 Minuten gegen den GTV, keine Strafen gegen Frick.

 



 


Regio-Cup, Halbfinale: TV Kleinbasel - GTV Basel


Im 4. Spiel innert 10 Tagen erreichten die U19 Juniorinnen etwas, was vor Ihnen noch keiner Juniorinnenmannschaft des GTV gelang: sie erreichten das Pokalfinale der U19. Dies in einem überraschen einseitigen Spiel gegen den TV Kleinbasel.


Ungewohnt traten die Spielerinnen des GTV im FG als Gastmannschaft an, dies weil die Heimhalle des TV Kleinbasel an diesem Abend nicht zur Verfügung stand. Den Gästen fehlten mit Marielle, Nina und Nadia gleich 3 Spielerinnen, so dass man mit einer Auswechselspielerin auskommen musste. Zum Glück waren im Gegensatz zum Spiel vor einer Woche zumindest beide Torhüterinnen anwesend.


Auch die Gastgeberinnen mussten auf diverse Spielerinnen evrzichten. So durften sie die Spielerinnen, welche zu alt für die U19 sind und in der Meisterschaft mit Sonderlizenzen antreten nicht einsetzten. Zudem fehlte Ihnen mit Svenja Jeker die beste Torschützin.


Vor der Partie war natürlich auch das verrückte Spiel von vergangener Woche Thema, jedoch nicht als Aufputscher sondern als Mahnung: Der Gegner schien damals zu siegesgewiss, in Anbetracht der Tatsache, dass der GTV ohne Torhüterin spielen musste, wie die Partie ausging ist bekannt (18:14 für den GTV). Deswegen nochmals die Mahnung an die Spielerinnen: Egal wer beim Gegner spielt oder eben nicht, dieses Spiel muss zuerst gewonnen werden. Die Partie begann verkrampft. Bei den Gastgeberinnen mussten Spielerinnen die Verantwortung übernehmen, welche sich dies sichtlich nicht gewohnt waren, beim GTV wollten die Spielerinnen anfangs zu schnell zu viel, dementsprechend hoch war die Fehlerquote.


Beim Stande von nur 4:3 für den GTV nach 14 Minuten entschied man in einem Time-Out in der Abwehr auf 3:2:1 umzustellen, um das Tempo des Spiels zu erhöhen. Dies funktionierte zwar, so dass man in der Folge bis zur Pause nur noch 1 Gegentreffer hinnehmen musste, im Angriff spielte man aber noch zu unstrukturiert und erzielte selbst nur noch 5 weitere Treffer.


Die Vorgabe zur Pause war also klar: die deutliche Überlegenheit sollte sich auch im Resultat niederschlagen. Mit mindestens 12 Treffern Differenz sollte die Partie gewonnen werden. Um dies zu erreichen stellte man die Abwehr erneut um, diesmal auf eine sehr intensive 4:2 Abwehr. Dieser Plan ging auf. Leony und Regina liessen kein flüssiges Spiel der Kleinbaslerinnen zu und klauten Ball um Ball, hinten hielten Alessandra und Julia die Abwehr zusammen, so dass die 2. Halbzeit mit einem Score von 14:5 für den GTV endete und die Partie somit mit 23:9 aus Sicht der Gold-Weiss-Roten. Mit der Leistung im 2. Durchgang dürfen die GTVlerinnen sehr zufrieden sein. Natürlich machte man noch einige Fehler, natürlcih wäre noch mehr möglich gewesen, doch dies war das Halbfinale des Regio-Cups. Gegen einen Gegner, gegen welchen man in dieser Saison bislang einmal Unentschieden gespielt hatte und einmal mit 4 Treffern Differenz gewonnen hatte. Diesmal waren es 14 Treffer Differenz und man hat sich für das Finale qualifiziert. Hierauf dürfen die Spielerinnen wirklichj stolz sein, insbesondere wenn man die immense Belastung der letzten Wochen in Betracht zieht, in welchen manche Spielerinnen bis zu 6 Partien in 11 Tagen gespielt haben(!).


Erfreulich war gestern zum Einen das Tempospiel im 2. Durchgang, die kontinuierliche Entwicklung von Anja, sowie das phasenweise variable Angriffsspiel, bei welchem der Gegner nie wusste, ob der Abschluss aus der Distanz, im 1gg1, oder über die Aussen/den Kreis erfolgen würde. Zudem überzeugte Larissa im Tor mit einer guten Leistung und leitet mit Gegenstosspässen auch einige Treffer ein.


Die Qualität und Variabilität sowohl im Angriff, als auch in der Abwehr haben sich weiter verbessert und jede Spielerin ist besser als zu Beginn der Saison.


Nun wartet am Samstag die nicht zu unterschätzende Auswärtsaufgabe gegen den TSV Frick, welche eine hochintensive Phase abschliesst. Danach sind die Juniorinnen spielfrei bis zum 07.03. wenn es auswärts gegen den SV Schopfheim geht.


Das Cup-Finale für welches sich die GTVlerinnen mit diesem Sieg qualifiziert haben, findet am Samstag, den 09.05.2015 statt. Zeit und Ort sind noch nicht bekannt. gegner wird der TV Möhlin sein.



TV Kleinbasel - GTV Basel 9:23 (4:9)

 

GTV: Klara (1.-12. und 31.-36., 5 Paraden, 4 Gegentreffer, 56% Abwehrquote), Larissa (12 Paraden, 4 Gegentreffer, 75% Abwehrquote); Alessandra (1), Anja (3), Dragana (1), Julia (2), Leony (5), Lily (2), Regina (9/1).

 

Bemerkungen:

 

GTV ohne: Marielle, Nina (beide abwesend), Nadia (rekonvaleszent).


Klara krankheitsbedingt zu Beginn der 2. Hälfte ausgeschieden.

 

1x 2 Minuten gegen den GTV, 1x 2 Minuten gegen Kleinbasel.


Der GTV vergibt 2 Siebenmeter.


 


Meisterschaft: GTV Basel - ESV Weil am Rhein


Im Auswärtsspiel vor einer Woche grämten sich die GTVlerinnen noch, einen 5 Tore-Vorsprung verspielt zu haben. Diesmal hätte man den Punkt gerne mitgenommen.

 

In einem attraktiven Spiel trennten sich die beiden Teams mit 18:20 und erneut war es so, dass die Partie so oder so hätte enden können. Hier trafen 2 Teams aufeinander, welche in der Summe in etwa gleich stark sind und dennoch so unterschiedlich spielen: Auf der einen Seite die GTVlerinnen, welche sehr kreativ, unberechenbar aber durchaus auch überhastet und fehleranfällig spielten, auf der anderen Seite die Weilerinnen, welcher mit grosser Disziplin ihre Konzepte spielten, welche gezielt einzelne Spielerinnen in Entscheidungssituationen bringen sollen. Der Hauptunterschied lag hierbei in dieser Partie ganz eindeutig bei den technischen Fehlern. Während die Gäste aus Deutschland fast immer in Abschlussposition kamen, wechselten sich bei den GTVlerinnen Licht und Schatten zu sehr ab.

 

Zwar zeigte sich einmal mehr die Qualität in der Breite, da sämtliche eingesetzten Feldspielerinnen Tore warfen, doch spielte man zu häufig schlechte Pässe, oder nahm Würfe aus Situationen, welche nicht wirklich vielversprechend waren.

 

Diese Disziplin, welche den GTVlerinnen fehlte, zeichnete die Weilerinnen erneut aus. Unabhängig vom Spielstand spielten sie ihr System runter, im Wissen darum, dass sie früher oder später zu Torchancen kommen würden. Hier zeigten sich die GTVlerinnen in der Abwehr teilweise zu naiv und liessen sich zu einfach ausspielen.

 

Dennoch war dies ein weiteres Spiel, welches die Spielerinnen weiter bringen wird. Solche engen Spiele gegen starke Gegner lassen das Team wachsen, was sich zum Beispiel eindrücklich an den Leistungen von Lily Muse und Anja Fritz zeigte. Beide spielten in der vergangenen Saison beim Tabellenletzten der U15 (Lily könnte noch immer U15 spielen) und beide haben seither grosse Fortschritte gemacht. Nach ihrem Verletzungspech ist Anja auf bestem Weg zurück und auch wenn beide verständlicherweise noch Fehler machen, so ist es eine Freude, ihren Mut und Kreativität zu sehen. Dies ist der Vorteil davon, wenn man nicht mit vorgegebenen Angriffskonzepten operiert. der Nachteil ist es, dass man dann eben auch Niederlagen wie diese in Kauf nehmen muss, im Wissen darum, dass diese die Entwicklung der Spielerinnen beschleunigen wird.

 

Da es im Moment Schlag auf Schlag geht, stehen die Juniorinnen bereits am Dienstag wieder im Einsatz. Diesmal im Halbfinale des Regio-Cups der Juniorinnen. Gegner ist der TV Kleinbasel. Es wäre die erste Finalteilnahme des GTV in dieser Kategorie.

 

Anpfiff ist um 19.00 Uhr im FG.

 


GTV Basel - ESV Weil am Rhein 18:20 (12:12)

 

GTV: Klara (1.-16. und 31.-46., 11 Paraden, 8 Gegentreffer, 58% Abwehrquote), Larissa (7 Paraden, 12 Gegentreffer, 37% Abwehrquote); Alessandra (1), Anja (2), Dragana (1), Julia (1), Lily (3), Marielle (4), Nina (1), Regina (5/1).

 

Bemerkungen:

 

GTV ohne: Leony (abwesend), Nadia (verletzt).

 

 

Keine Strafen auf beiden Seiten.



 


Meisterschaft: GTV Basel - TV Kleinbasel


Es gibt Spiele, welche die beteiligten Spielerinnen in ihrem Leben nicht mehr vergessen werden und es gibt Spiele, welche das Zueg dazu haben in der kollektiven Erinnerung eines Vereines zu bestehen. Das gestrige gehört zur zweiten Kategorie.


Doch der Reihe nach: als sich die Spielerinnen der U19 des GTV am Dienstagabend in der Garderobe versammelten, wussten sie bereits, dass sie in diesem Nachtragsspiel auf Rückraumspielerin Nadia Ben Sayed (Verletzung aus dem Skilager) und Torhüterin Larissa Thommen (vergass bei der Verschiebung, dass sie nicht da ist) verzichten müssen. Was sie noch nicht wussten und auch der Trainer erst seit 90 Minuten wusste: auch die 2. Torhüterin, Klara Truttmann würde nicht spielen können, weil sie krank war.


Was tun? Die Gesichter der Spielerinnen sprachen Bände: ohne Torhüterin! Gegen den Gegner, gegen welchen man zuletzt immer wieder Mühe hatte? Im absoluten Prestige-Duell?


Doch nach einigen Augenblicken des Schocks erwachte der Kampfgeist. Gemeinsam fasste man den Entschluss auf volles Risiko zu spielen. Es gab nur 2 Optionen: Entweder der gewagte Plan ging auf, oder man würde ein veritables Debakel erleben.


Noch beim Aufwärmen spürte man eine gewisse Unsicherheit bei den Spielerinnen, eine gewisse Angst vor der eigenen Courage, während der Gegner verwundert, aber freudig zur Kenntnis nahm, dass da keine Torhüterin beim Gegner im Kader stand.


Als das Spiel begann hatten die Spielerinnnen ihre Fassung zurückerlangt, während der Gegner durchaus skeptisch ob der riskanten Spielweise die GTVlerinnen beäugte.


Die GTVlerinnen gingen mit 1:0 in Führung, bald fiel das 2:0 und das 3:0, unterbrochen nur von gehaltenen Bällen durch Dragana. Die Kleinbaslerinnen und wohl auch die wenigen Zuschauer wähnten sich im falschen Film, während bei den GTVlerinnen sichtlich das Vertrauen in dieeigenen Fähigkeiten stieg. Der 3-Tore Vorsprung pendelte sich ein und die Gastgeberinnen schaftten es sogar, diesen in die Pause zu retten.


Der erste grosse Schritt dieses "leap of faith" war getan und noch hatte man alle Chance die Sensation zu schaffen. Es war in diesem Moment aber allen Beteiligten bewusst, dass noch immer beides möglich wäre: legendärer Triumph oder peinliche Blamage. Um so wichtiger waren die Minuten nach der Halbzeitpause: innert kürzester Zeit glichen die Kleinbaslerinnen den Rückstand aus und gingen gar selbst in Führung. Dies war der dramatische Moment, in welchem sich zeigen musste, wie intakt die Mannschaft ist. Was darauf folgte ist unglaublich: die Spielerinnen liessen sich auch durch den Rückstand nicht aus dem Konzept bringen und spielten ihr System weiter, als hätten sie noch nie etwas anderes gemacht. Dabei hatte man diese Variante lediglich theoretisch besprochen, aber noch nie im Training oder gar im Spiel angewandt. Und insbesondere nicht über 60 Minuten und ohne gelernte Torhüterin.


Die Spielerinnen unterstützten sich nach bestem Können, spielten im Angriff routiniert und kämpften in der Abwehr mit Leidenschaft. Selbst 3 Unterzahlsituationen liessen die Partie nicht mehr kippen. Hatte in der 1. Halbzeit noch Regina mit 6 von 11 Toren für die Unterhaltung gesorgt, wurde sie im 2. Durchgang intensiv bekämpft. Die Folge: Tore von allen anderen Positionen. Speziell erwähnenswert: Dragana, welche zu Beginn der Partie im Tor gestanden, und stattliche 8 Paraden gezeigt hatte, avancierte im 2. Durchgang zur offensiven Lebensversicherung. Sie traf aus unmöglichsten Winkeln gleich 4 Mal von Aussen und sorgte mit ihren Treffern dafür, dass die Gäste nicht mehr heran kamen. Als Julia kurz vor Schluss auf Pass von Alessandra zum 18:14 traf, war auch der Letzten klar, dass das Team gerade unmögliches geschafft hatte.


Jede Beteiligte darf unglaublich stolz auf diese Leistung sein und dieses Spiel wird ab sofort ein Fixstern im Universum der Mannschaft sein. Ein Licht, auf welches man sich immer wieder berufen kann, wenn die Zeiten dunkel sind. Ein Beispiel welches immer dann hervorgekramt wird, wenn jemand sagen sollte: das schaffen wir sowieso nicht. Und ein Gesprächsstoff, welcher auch in 20 Jahren nichts von seiner Magie eingebüsst haben wird.


Ein grosses Dankeschön an die Mannschaft, dafür dass sie geglaubt hat und gekämpft hat und sich damit selbst belohnt hat.


Das nächste Spiel findet bereits am kommenden Samstag um 15.00 Uhr im FG statt. Gegner wird der ESV Weil am Rhein sein. Dann hoffentlich aber wieder mit Torhüterinnen.



GTV Basel - TV Kleinbasel  18:14 (11:8)

 

GTV: Dragana (8 Paraden, 4 Gegentreffer, 50% Abwehrquote, 4 Tore), Alessandra (18 Paraden, 10 Gegentreffer, 64% Abwehrquote, 1 Tor); Anja, Julia (2), Leony, Lily (2), Marielle (2), Nina, Regina (6/1).

 

Bemerkungen:

 

GTV ohne: Larissa (abwesend), Klara (krank), Nadia (verletzt).

 

Alessandra hält einen Siebenmeter.


3x2 Minuten gegen den GTV, 1x2 Minuten gegen den TV Kleinbasel.



 


Meisterschaft: ESV Weil am Rhein - GTV Basel


Nachdem man im ersten Spiel deutlich gegen den verlustpunktlosen Tabellenführer gescheitert war, hatte man sich fürs Auswärtsspiel einiges vorgenommen. Die Deckung wurde umgestellt, was doch ein gewisses Risiko mit sich trug und auch im Angriff hatte man sich Lösungen gegen die kompakte Weiler Defensive überlegt.

 

Die GTVlerinnen starteten hervorragend ins Spiel. Hinten liess man kaum Chancen zu, vorne verwertete Kreisläuferin Marielle Stier ihre ersten 3 Chancen gewohnt souverän. Da die Mannschaft nicht nachliess und einmal mehr alle Spielerinnen ihre Torgefährlichkeit unter Beweis stellten, konnte man nach einer praktisch fehlerfreien 1. Hälfte mit einem Vorsprung von 5 Treffern in die Pause gehen.

 

Im Wissen um die Gefahr, welche ein solcher Vorsprung mit sich bringt, stellte das Team die Angriffsformation um, um die Konzentration hoch zu halten. Zunächst schien dies nicht auf zu gehen, da weil den Vorsprung innert kürzester Zeit auf 2 Treffer schrumpfen liess. Mit einer gehörigen Portion Kampfgeist und unter der Leitung von Marielle und Alessandra, schafften es die GTVlerinnen aber, den alten Vorsprung wieder her zu stellen.

 

Leider vermochte man diesen in der Folge nicht auszubauen und es kam, wie es in solchen Momenten kommen muss:

 

Im Angriff fehlte die Coolness und Abgebrühtheit, einen Angriff auch einmal bis zum angezeigten Zeitspiel herunterzuspielen und durch einfache Ballverluste kassierte man unnötige Gegenstoss-Treffer. Weil holte Treffer um Treffer auf und auch die Szene, welche jedem Trainer Freude macht, als die Führungsspielerin bei einem Spielunterbruch das Team versammelten und sie auf die Schlussphase einschwuren, hatte leider nicht mehr den gewünschten Effekt. Weil gelang spät, aber nicht unverdient der Ausgleich und die GTVlerinnen mussten versuchen, sich mit der Tatsache zu trösten, dass dies der erste Punkt in der laufenden Meisterschaft war, welchen die Weilerinnen abgaben.

 

Es wäre mehr drin gewesen, aber die Baslerinnen wissen dies nun und werden im Heimspiel vom kommenden Samstag alles daran setzen statt des Einen, gleich beide Punkte im FG zu behalten.

 

Zuvor geht es aber bereits am Dienstag gegen den TV Kleinbasel. Eine Affiche, welche immer Spannung beinhält. Ging doch auch hier das Hinspiel Unentschieden aus und föhlte sich auch dieser Punkt für den GTV wie ein verlorener Punkt an. Anpfiff im FG ist um 19 Uhr.


 

ESV Weil am Rhein - GTV Basel  21:21 (6:11)

 

GTV: Larissa (18 Paraden, 21 Gegentreffer, 46% Abwehrquote); Alessandra (2), Anja (1), Dragana (2), Julia (1), Leony (1), Lily (3), Marielle (4), Nadia (1), Nina, Regina (6/3).

 

Bemerkungen:

 

GTV ohne: Klara (abwesend).

 

keine Zeitstrafen auf beiden Seiten.



 


Meisterschaft: TV Pratteln NS - GTV Basel


Zum 3. und letzten Mal in dieser Saison hiess der Gegner TV Pratteln NS, zum zweiten Mal musste man auswärts im KSZ antreten. Zwar hatten die Prattelerinnen in den letzten Partien einen deutlichen Aufwärtstrend gegenüber der Vorsaison gezeigt und beim GTV fehlten mit Marielle und Lily gleich 2 wichtige Spielerinnen, doch war von Beginn weg klar, dass die Baslerinnen als klare Favoritinnen in diese Partie gehen würden.

Nach etwas harzigem Start, in welchem sich die Abwehr noch finden und organisieren musste, steigerten sich die GTVlerinnen immer mehr und konnten die Gastgeberinnen bereits zur Pause mit 6 Toren Differenz distanzieren. Dies erlaubte, dass man im 2. Durchgang alternative Abwehrsysteme testen konnte.

Die GTVlerinnen konnten sich wie oben bereits erwähnt zwar steigern, wirklich gut war die Partie aber dennoch nicht. Zu häufig liess man sich zu leichtsinnigen Fehlern in Angriff und Abwehr verleiten und gerade in Sachen technische Fehler zog man einen der schwächeren Tage dieser Saison ein. Hervorzuheben sind aber sicherlich Kreisläuferin Julia Bechter, welche an alter Wirkungsstätte einen Sahnetag einzog und gleich siebenmal erfolgreich abschloss, sowie Regina Petraschke, welche erneut Topscorerin des Teams war und Spielmacherin Alessandra Blanco, welche sich nach überstandener Verletzung in Spiellaune zeigte.

Hat man dann auch noch Spielerinnen, welche in der vergangenen Saison noch U15 gespielt haben und auch in diesem Spiel gezeigt haben, welche Entwicklung sie gemacht haben und mit Nadia Ben Sayed eine Mannschaftsspielerin, welche hinten immer wieder in extremis Lücken schloss und im Angriff auf neuer Position immer mehr aufblüht, dann macht das Spass.

Nimmt man dann noch die beiden Torhüterinnen hinzu, welche beide erneut über 50% Abwehrquote vorzuweisen haben, dann weiss man, weshalb man ein Spiel, in welchem man nicht brilliert, dennoch mit 15 Treffern Differenz gewinnen kann.

 

Das Ziel aus den Direktvergleichen mit Pratteln mit 6 Punkten herauszugehen wurde erreicht. Man weiss aber auch, dass man sich in den kommen  Partien wird steigern müssen.

Das mit Spannung erwartete und eigentlich für den kommenden Samstag angesetzte Spiel gegen den TV Kleinbasel muss leider verschoben werden, weil die Kleinbaslerinnen zu viele verletzte und kranke Spielerinnen haben. Wann das Spiel nachgeholt wird ist noch unklar, wünschenswert wäre es aber, wenn dies noch in diesem Jahr der Fall wäre.

 

TV Pratteln NS - GTV Basel  27:12 (14:8)

 

GTV: Klara (1.-15- und 31.-45., 10 Paraden, 9 Gegentreffer, 53% Abwehrquote), Larissa (11 Paraden, 3 Gegentreffer, 79% Abwehrquote); Alessandra (2), Anja (2), Dragana (4), Julia (7),  Leony (1), Nadia (2), Nina, Regina (9/2).

 

Bemerkungen:

 

GTV ohne: Lily, Marielle (beide abwesend), Aurélie, Elisabeth (beide noch nicht spielberechtigt).

 

keine Zeitstrafe gegen den GTV, 1x2min gegen Pratteln.



 


Meisterschaft: GTV Basel - TSV Frick 1


Im Hinspiel auswärts gegen den TSV Frick hatten die GTVlerinnen beriets eine gute Figur abgegeben, nun wollte man diese zu Hause bestätigen. Und die gelang eindrucksvoll.

Dank der bislang wohl stärksten Leistung der Mannschaft in dieser Saison, wurden die Aargauerinnen diskussionslos mit 23:12 nach Hause geschickt.

Grundstein für den deutlichen Erfolg war die hervorragende Abwehrarbeit, im Verbund mit den beiden einmal mehr herausragend haltenden Torhüterinnen (die Abwehrquoten von 57 und 81 % sprechen eine deutliche Sprache).

Doch nicht nur in der Abwehr machte man das beste Spiel seit Langem, sondern auch im Angriff. Zwar erzielte man nicht so viele Treffer wie zuletzt gegen Pratteln, dies hing allerdings damit zusammen, dass der Widerstand der Fricker Spielerinnen deutlich stärker war. Die Angriffe der GTVlerinnen waren aber viel besser strukturiert und der Ball wurde hervorragend laufen gelassen.

Offensiv konnten sich insbesondere Kreisläuferin Marielle Stier (5 Treffer) und vor allem Leony Schmidig (8 Treffer aus ebnsovielen Versuchen) profilieren. Doch war es einmal mehr die Leistung der ganzen Mannschaft, welche zu diesem deutlichen Resultat führte.

Es ist erfreulich zu sehen, wie sich die Mannschaft kontinuierlich weiterentwickelt und sich von Spiel zu Spiel steigern kann. Mit 8 Punkten aus 4 Spielen führt man aktuell die Tabelle vor dem ESV Weil am Rhein an.

 

Das nächste Spiel findet am kommenden Samstag um 13 Uhr in Pratteln statt. Es ist dies die 3. und letzte Begegnung mit den Prattelerinnen in dieser Saison. Ziel ist es, das Punktemaximum von 6 Punkten aus 3 Spielen zu erreichen. Ein Spaziergang wird dies sicherlich nicht.

 

GTV Basel - TSV Frick 1  23:12 (12:5)

 

GTV: Klara (1.-15- und 31.-45., 12 Paraden, 9 Gegentreffer, 57% Abwehrquote), Larissa (13 Paraden, 3 Gegentreffer, 81% Abwehrquote; Alessandra, Anja (1), Dragana (2/1),  Leony (8/1), Lily, Marielle (5), Nadia (2), Nina, Regina (5/2).

 

Bemerkungen:

 

GTV ohne: Julia (abwesend), Aurélie, Elisabeth (beide noch nicht spielberechtigt).

 

1x2 min gegen den GTV, keine Strafen gegen Frick.



 


Meisterschaft: GTV Basel - TV Pratteln NS


Nachdem schon länger bekannt war, dass mit Larissa Thommen die eine Hälfte des U19-Torhüterinnen-Duos bei diesem Spiel fehlen würde, sah es zunächst nach einer schwierigen Aufgabe aus, als sich mit Klara Truttmann auch die andere Hälfte am Freitagmorgen krank meldete. Glücklicherweise kamen weder Plan B noch C zum Zuge, da Klara sich am Samstag zwar nicht fit, aber doch bereit zu spielen zurückmeldete.

Das tat sie dann auch. Und wie! 20 Paraden aus dem Spiel heraus, 4 gehaltene Siebenmeter, die Leistung der 14jährigen war überragend. Damit kaschierte sie auch die Tatsache, dass die GTVlerinnen in der Defensive weiterhin noch ihre Mühe haben.

Zwar liess gerade die erste Halbzeit in Sachen Offensive kaum Wünsche übrig (19 Tore in den ersten 30 Minuten sprechen eine deutliche Sprache), doch sind 24 Gegentreffer deutlich zuviel.

Während man es schaffte mit viel Tempo nach vorne zu spielen und nach anfänglichen Schwierigkeiten auch die Schwächen in der Pratteler Defensive ausgelotet hatte, so fehlte in der Abwehr häufig die letzte Entschlossenheit und Konzentration. So resultierte ein Grossteil der Gegentreffer aus Siebenmetern oder freien Würfen nach Unkonzentriertheiten oder mangelnden Absprachen.

Nachdem man in der ersten Hälfte ein regelrechtes Feuerwerk abgebrannt hatte, gelang der Start in die 2. Hälfte nur mässig. In der Abwehr blieb man weiterhin zaghaft, während sich dies nun (wohl auch aufgrund des deutlichen Vorsprungs) auch auf den Angriff auswirkte, wo jegliche Konsequenz vermisst wurde. Als der Vorsprung auf 4 Tore geschmolzen war und man im Begriff war, die 2. Hälfte zu verlieren, nahm Trainer Christian Weyer sein Time-Out.

Nachdem die Prattelerinnen kurz Morgenluft gewittert hatten, wurden ihnen nun erneut die Grenzen aufgezeigt. Innert kürzester Zeit zeigten die GTVlerinnen, was wirklich in Ihnen steckt und der Vorsprung wurde zuerst auf 8, dann gar auf 9 Treffer ausgebaut. Erfreulich war hierbei einmal mehr, dass 8 der 9 Feldspielerinnen auf der Trefferliste auftauchten und jede Spielerin Torgefahr ausstrahlte. Zudem erzielten mit Leony und Lily die beiden jüngsten 9 Treffer, was zeigt, wie gut ihre Integration bereits fortgeschritten ist.

Hinzu kommt die erfreuliche Tatsache, dass sich das Lazarett weiter lichtet. Spielmacherin Alessandra kam ebenfalls wie Neuzugang Julia (5 Treffer bei ihrem Debüt!) zum ersten Einsatz in dieser Saison, die rekonvaleszente Anja dürfte ebenfalls demnächst wieder spielen können, so dass man bald erstmals aus dem Vollen schöpfen kann.


Im nächsten Spiel treffen die Juniorinnen am kommenden Samstag zu Hause auf den TSV Frick 1. Anpfiff im FG ist um 17 Uhr.

 

GTV Basel - TV Pratteln NS  33:24 (19:11)

 

GTV: Klara (24 Paraden, 24 Gegentreffer, 50% Abwehrquote); Alessandra (2), Dragana (3), Julia (5), Leony (5/1), Lily (4), Marielle, Nadia (6), Nina (1), Regina (7/3).

 

Bemerkungen:

 

GTV ohne: Anja (rekonvaleszent), Larissa (abwesend), Aurélie, Elisabeth (beide noch nicht spielberechtigt).

 

1x2 min gegen den GTV, 1x2min gegen Pratteln.


Klara hält 4 Siebenmeter.


GTV-Debüt von Julia Bechter.

 


Meisterschaft: TSV Frick 1 - GTV Basel  17:25


Zum ersten Mal spielten die GTVlerinnen an diesem Wochennede auswärts gegen den TSV Frick, welcher neu in derselben Gruppe wie die Baslerinnen spielt. Die personellen Voraussetzungen glichen denjenigen vor einer Woche: zwar war Nina, welche vergangene Woche abwesend war wieder an Bord, dafür zog sich Anja im Spiel gegen Pratteln eine Bänderverletzung zu und fiel aus. Da auch Julia und Alessandra nicht rechtzeitig fit wurden, musste man erneut mit nur einer Auswechselspielerin antreten.

Während der Woche hatte man sich in erster Linie damit beschäftigt, die schwache Abwehrleistung aus dem Spiel gegen Pratteln zu verbessern. Im Wissen darum, dass der TSV Frick individuel stärker besetzt sein würde als die Prattelerinnen, war dies auch dringend nötig. Die Anfangsphase verlief sehr ausgeglichen, wobei das Spiel für die Torhüterinnen des GTV ziemlich undankbar verlief. Aufgrund der starken Abwehrleistung bekamen sie kaum je etwas zu tun. Nur gerade 20 Würfe fandne den Weg aufs GTV-Gehäuse, von denen Klara und Larissa die Hälfte entschärfen konnten. Offensiv lief das Spiel ebenfalls gut, wobei sich rasch zeigte, dass Regina einen Sahnetag eingezogen hatte: ihre ersten 4 Würfe fanden allesamt den Weg ins Tor und bis zur Pause glich das Ganze einer One-Woman-Show, erzielte sie doch 8 der 10 GTV-Treffer der ersten Halbzeit.


Zur Pause führte man mit 5 Treffern Differenz - gefährlich wenn man an das Spiel gegen Pratteln zurückdenkt, in wlechem man nach der Pause zwischenzeitlich einen 6-Tore Vorsprung verspielte, ehe man in den Schlussminuten wieder für klarere Verhältnisse sorgte.


Diesmal jedoch kam es anders. Während Regina Verschnaufpausen auf der Bank erhielt, übernahmen die anderen die Verantwortung. Und wenn gefühlt nichts mehr lief, tankte sich Kreisläuferin Marielle Stier durch die Abwehr und traf. Erneut trafen beinahe alle eingesetzten Feldspielerinnen, was das Team für den Gegner extrem schwer zu berechnen macht. Hervorragend war auch das Rückzugsverhalten gegen die schnellen Fricktalerinnen, welche so zu gerade einmal 2 Gegenstosstreffern kamen.


Alles in allem haben die Spielerinnen die Vorgaben sehr gut umgesetzt und in der Abwehr war eine deutliche Steigerung gegenüber der Vorwoche auszumachen. In den 4 Wochen bis zur nächsten Partie wird es nun darum gehen, die Automatismen in Abwehr und Angriff weiter zu festigen, sowie die mitunter noch immer sehr hohe Zahl von technischen Fehlern, oder überhasteten Abschlüssen auf ein Minimum zu reduzieren. Dieses war das letzte U19-Spiel, welches in die Vorbereitungsphase fällt. Die nächste Partie gegen Pratteln findet bereits nach Abschluss dieser Phase statt. Dannzumal sollten auch alle Kaderspielerinnen zur Verügung stehen, so dass mehr Wechsel und Verschnaufpausen möglich sein sollten, was wiederum einen entscheidenden Einfluss auf die Eigenfehler haben sollte.


Das nächste U19-Spiel findet am 25.10. zu Hause im FG gegen den TV Pratteln NS statt. Anpfiff ist um 15 Uhr und das Team würde sich sehr über ZuschauerInnen freuen.

 

TSV Frick 1 - GTV Basel  17:25 (10:15)

 

GTV: Klara (1.-15. und 31.-45., 7 Gegentreffer/8 Paraden/53% Abwehrquote), Larissa (16.-30. und 46.-60., 10/14/58%);  Dragana, Leony (4), Lily (3), Marielle (4), Nadia (2), Nina (1), Regina (11/2).

 

Bemerkungen:

 

GTV ohne: Alessandra, Anja, Julia (alle verletzt), Aurélie, Elisabeth (beide noch nicht spielberechtigt).

 

Keine Strafen gegen den GTV, 2x2min gegen Frick.

 



Meisterschaft: TV Pratteln NS - GTV Basel  24:27

Vor jedem ersten Spiel einer Saison ist eine gewisse Anspannung spürbar, weil man noch nicht weiss, wo man steht. Dies ist umso mehr der Fall, wenn die Mannschaft gewichtige Veränderungen erfahren hat, oder Spielerinnen zum Saisonauftakt nicht zur Verfügung stehen. Beides war bei den GTV-Juniorinnen Ausgabe 2014/15 der Fall: Leistungsträgerinnen wie Torhüterin Sabrina Bartels, Stephanie Hediger oder Celina Fehrler haben das Team aus Altersgründen verlassen, nachgerückt sind Spielerinnen aus der eigenen U15. Zudem musste man im ersten Saisonspiel auf Spielmacherin Alessandra Blanco (Bänderanriss im letzten U23-Spiel), Neuzugang Julia Bechter (gebrochene Nase aus Vorbereitungsturnier) und Nina Reinmann (abwesend) verzichten. Zum ersten Mal zum Einsatz in der U19 kamen Torhüterin Klara Truttmann (14) und Rückraumspielerin Anja Fritz (16).

Da 2 neue Spielerinnen noch nicht lizensiert waren, musste das Team mit nur einer Auswechselspielerin fürs Feld auskommen.

Die Partie begann ausgeglichen. In der Abwehr spürte man die noch fehlenden Automatismen, so dass Klara Truttman bei ihrem Debut gleich reichlich Arbeit erhielt. Sie erfüllte diese Arbeit jedoch mit Bravour. Ihr war nicht anzumerken, dass ihre bisherige Torhüterinnenerfahrung auf einer handvoll U15-Spielen beruhte, sie war von Beginn weg ein sicherer Rückhalt für das Team. Je länger die Partie dauerte, desto sicherer wurde die Abwehr, wobei ein wichtiger Bestandteil war, dass Larissa nach ihrer Einwechslung nahtlos an Klaras Leistung anknüpfte. Da man nun im Angriff auch die nötige Geduld aufbrachte, die Angriffe zu Ende zu spielen, konnte man mit einem 5-Tore-Polster in die Pause gehen.

Leider vermochte das Team dann aber nicht an die gute 1. Hälfte anknüpfen und verspielte einen Zwischenzeitlichen 6-Tore-Vorsprung innerhalb von 20 Minuten. Erst als die letzte Begriff, dass man im Begriff war, die verdienten Punkte zu verlieren, fing sich die teilweise arg löchrige Defensive und im Angriff konnten die wichtigen Treffer erzielt werden.

Die Prattelerinnen spielten in den letzten Minuten zu überhastet, was die GTVlerinnen geschickt für sich zu nutzen vermochten. Am Ende stand ein verdienter Sieg zu Buche, welcher umso wichtiger war, als dass sich das Team noch in der Vorbereitung befindet und wohl erst ab der 3. Meisterschaftspartie das volle Potential wird abrufen können.

Was bereits ganz gut funktionierte war der Angriff: 27 erzielte Tore, alle Feldspielerinnen haben getroffen, 6 von 7 sogar mindestens 3x, darauf lässt sich sicherlich aufbauen. Steigerungspotential gibt es in erster Linie in der Defensive. 24 Gegentreffer sind gegen diesen Gegner eindeutig zu viel. Natürlich ist unsere Abwehr anspruchsvoll (sowohl taktisch als auch physisch), dennoch kassierte man zu viele Treffer wegen mangelnder Entschlossenheit, oder weil Spielerinnen ihre Aufgaben nicht erfüllten. Hier werden wird in Vorbereitung auf das Auswärtsspiel gegen Frick sicherlich den Hebel ansetzen.

Für die Moral waren die 2 Punkte aber immens wichtig und auch die Tatsache, dass die Verantwortung auf so viele Schultern verteilt wurde, stimmt positiv.


TV Pratteln NS - GTV Basel  24:27 (10:15)


GTV: Klara (1.-15. und 31.-45., 15 Gegentreffer/18 Paraden/55% Abwehrquote), Larissa (16.-30. und 46.-60., 9/12/57%); Anja (3 Tore/ davon 0 Siebenmeter), Dragana (1), Leony (5), Lily (4), Marielle (5/1), Nadia (3), Regina (6/1).


Bemerkungen:


GTV ohne: Alessandra, Julia (beide verletzt), Nina (abwesend), Aurélie, Elisabeth (beide noch nicht spielberechtigt).


Klara hält 2 Siebenmeter, Larissa 1.


Keine Strafen gegen den GTV, 2x2min gegen Pratteln.


U19-Debüt von Anja und Klara.